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beruf 1Die beruflichen Aufgabengebiete des Friedhofgärtners sind vielfältig. Dies sind die wichtigsten:

Kunden beraten und betreuen: Friedhofsgärtner beraten ihre Kunden kompetent in allen Fragen zu Bepflanzungen und informieren zudem über ihre vielfältigen Dienstleistungen.

Unterhaltung des Friedhofs und Beisetzungen: Die Unterhaltung der Friedhofsflächen und die Durchführung von Beisetzungen wird fachgerecht und individuell vorgenommen.

Gärtnerische Anlage und Pflege der Grabstätte: Nach der Beisetzung richtet der Friedhofsgärtner das Grab bis zur endgültigen Bepflanzung provisorisch her. Auf Wunsch hält er die letzte Ruhestätte eines Verstorbenen stets in ansprechendem Zustand.

Jahreszeitliche Wechselbepflanzung: Hier ist Kreativität gefragt: Die individuelle Grabgestaltung mithilfe von Pflanzen und Schalen oder auch mit dauerhaften Gestecken und Wintergrün gehört zu den Kernaufgaben des Friedhofsgärtners.

beruf 2Kränze und Sträuße binden: In der Trauerfloristik überlegen Gärtner und Kunde gemeinsam, auf welche Weise dem Verstorbenen am passendsten die letzte Ehre erwiesen werden kann. Blumensträuße für andere Anlässe werden ebenfalls gebunden und verkauft.

Arbeit mit technischem Gerät: Ob bei der Pflanzenanzucht im Gewächshaus oder bei der Arbeit im Freien: Eine Vielzahl technischer, teils computergestützter Hilfsmittel und Maschinen unterstützen den Friedhofsgärtner bei seiner Arbeit.

Pflanzen ziehen und standortgerecht verwenden: Die meisten Friedhofsgärtnereien ziehen einige Pflanzen selbst heran. Außerdem wissen Friedhofsgärtner, welche Pflanzen für schattige Friedhofsbereiche, und welche für sonnige geeignet sind.