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Gärtnerlehre

Die Ausbildung zum Friedhofsgärtner dauert in der Regel drei Jahre. Sie verkürzt sich auf zwei Jahre, falls eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein höherer Schulabschluss wie Fachhochschulreife und Abitur vorliegt. Die Lehre gliedert sich in die Arbeit in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb und den tage- oder blockweisen Besuch der Berufsschule. Hinzu kommen überbetriebliche Lehrgänge, die das gewonnene Praxiswissen vertiefen und ergänzen.

Aufstiegsmöglichkeiten: Wer wissbegierig, motiviert und ehrgeizig ist, hat gute Chancen, die Karriereleiter weiter hinaufzuklettern oder sich erfolgreich selbstständig zu machen. Mit der Weiterbildung zum Meister oder Techniker stehen leitende Funktionen in Unternehmen und staatlichen Institutionen offen. Friedhofsgärtner und Gärtner aus ganz Deutschland, die mindestens ein Jahr in einer Friedhofsgärtnerei gearbeitet haben, können sich in Hessen und Nordrhein-Westfalen zum "Geprüften Kundenberater Friedhofsservice" weiterbilden. Schwerpunkte sind die Friedhofs-Organisation, die Friedhofs-Rahmenpflege und die Kundenberatung. Jedes der drei Module kann auch einzeln besucht werden. Nach erfolgreicher Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein entsprechendes Zertifikat.

Wem das nicht reicht, der kann auch ein Landschaftsarchitektur- oder Gartenbaustudium beginnen und mit einem Bachelor oder Master abschließen.

Weitere Informationen: Mehr Informationen oder Unterstützung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz erhalten Interessierte beim Zentralverband Gartenbau e.V. im Internet: www.beruf-gaertner.de/friedhofsgaertnerei.html