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Särge & Urnen

Der Sargschmuck wie auch der Urnenschmuck sind Zeichen des würdigen Abschieds von einem geliebten und geschätzten Menschen. Die persönliche Auswahl der Blumenarten und -farben ist ein Teil der aktiven Trauerarbeit. Einige Friedhofsgärtner und Floristen gehen noch einen Schritt weiter: Sie bieten auf Wunsch die Möglichkeit, beim Anfertigen des Sarggestecks oder Kranzes zu helfen. Vor allem für Kinder kann diese Art der Trauerarbeit ein wichtiger Schritt beim Abschiednehmen sein. Kinder verstehen und begreifen von diesem Bereich des Lebens oft weit mehr, als Erwachsene glauben. 

Trauerkränze 

Der Kranz, der wie der Kreis keinen sichtbaren Anfang und kein Ende hat, ist ein Symbol der Unendlichkeit des Lebens. Deshalb ist der Kranz in der Trauerfloristik das Werkstück der ersten Wahl. Je nach Region sind unterschiedliche Varianten üblich: Den Kranz mit einem aufgearbeiteten Blumenstrauß trifft man ebenso an, wie das rundum mit Blumen besteckte Gebinde oder aufwändig gearbeitete Kränze aus Blattgrün. Die Varianten gehen teilweise fließend ineinander über.

Trauersträuße

Intensiv duftende Wicken, elegant geschwungenes Tränendes Herz, duftiges Schleierkraut und eine schwarze Schleife sind die gelungene Kombination eines Straußes für das Trauerhaus. Blumen, Farben und Duft übermitteln hier die Botschaft des Mitfühlens. Trauer findet nicht nur auf dem Friedhof, sondern auch im heimischen Wohnzimmer statt. Ein schöner Strauß mit dem Bild des Verstorbenen und eine Kerze bilden eine tröstliche Einheit.

Trauerschleifen

Die Auswahl des Schleifentextes ist ebenso wie die Auswahl der Blumen für die Trauerdekoration Teil der aktiven Trauerarbeit.
Wir haben einige Beispiele für Schleifentexte für Sie zusammengestellt:

Abschied in Dankbarkeit
Alles hat seine Zeit
Denn wohin gehen wir? Immer nach Hause. (Novalis)
Der Tod ist das Tor zum Leben
Der Tod trennt - der Tod vereint
Die Liebe ist größer als der Tod
Ein erfülltes Leben ist beendet
Endlich frei
In jedem Ende steht ein Anfang
Was man nicht aufgibt, hat man nicht verloren (Schiller)

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