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Frühlingsstimmung auf dem FriedhofAuch innerhalb der Friedhofsmauern erwacht nun neues Leben

(Bonn, 14. März 2017) Neu erwachendes Leben auf dem Friedhof – klingt widersprüchlich? Dann wird es vielleicht Zeit, mal wieder über einen Friedhof zu schlendern, denn jetzt, im Frühling, summt es dort nur so vor Betriebsamkeit. Bienen, Hummeln und andere Nützlinge sind mit den ersten Sonnenstrahlen unterwegs, um Nektar und Pollen von den vielen Frühlingsblühern zu sammeln, die den Friedhof nun in frischen Farben erstrahlen lassen. Auch die Eichhörnchen sind sichtlich froh über das Ende der Winterpause, ausgelassen flitzen sie die Baumstämme hinauf und wieder hinunter.

 

ValentinstagAm 14. Februar besuchen viele Menschen den Friedhof, um ihren verstorbenen Angehörigen zu gedenken.

(Bonn, 2. Februar 2017) Der Valentinstag ist der Tag der Liebenden – auch auf dem Friedhof, denn immer mehr Menschen nutzen den 14. Februar als Gedenktag für Verstorbene. Merkwürdig? Absolut nicht, Liebe und Freundschaft halten schließlich über den Tod hinaus.

 

Adventlicher Glanz auf dem FriedhofMit viel Fingerspitzengefühl verhelfen Friedhofgärtner auch in der Weihnachtszeit zu einer liebevoll gestalteten Ruhestätte

(Bonn, 12. Dezember) Weihnachten ist ein Familienfest. Für Menschen, die einen nahen Angehörigen verloren haben, ist der Advent daher nicht nur eine schöne, sondern auch eine schwierige Zeit. Ein Besuch auf dem Friedhof kann in diesen Tagen Trost spenden - und überraschende Erkenntnisse bereithalten.

 

Leuchtende Friedhöfe im NovemberFriedhofsgärtner brachten auch in diesem Jahr Friedhöfe zum Leuchten

(Bonn, 24. November 2016) Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag und Totensonntag: Der November ist traditionell der Monat mit vielen Gedenktagen. Wie auch im vergangenen Jahr schimmerten auf vielen Friedhöfen in ganz Deutschland lilafarbene Grablichter. Aufgestellt wurden sie von Friedhofsgärtnern vor Ort, die auf diese Weise den Besuchern ein tröstliches und warmes Gefühl mit auf den Weg gaben.

 

Friedhofsgärtner beraten einfühlsam in Sachen Trauer- und Grabschmuck und fertigen individuelle Blumengrüße an. Foto: GdF, BonnFriedhofsgärtner sind einfühlsame Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Trauer- und Grabschmuck

(Bonn, 05. Oktober 2016) Ganz besonders zu den Totengedenktagen wie Allerheiligen, Allerseelen oder dem Totensonntag wird uns bewusst, wie sehr der Verlust schmerzt, den wir durch den Tod eines lieben Angehörigen oder guten Wegbegleiters erleiden. Der Gang zum Friedhof ist für viele Hinterbliebene eine Gelegenheit stille Zwiesprache zu halten und sich durch spezielle Rituale ganz nah mit dem Verstorbenen zu fühlen. So können das Anzünden einer Kerze oder ein Blumengruß dabei helfen, auf ganz besondere Weise eine Verbindung mit dem Verstorbenen zu spüren.

 

Vorsorge im SterbefallImmer mehr Menschen möchten schon zu Lebzeiten über ihre Grabgestaltung entscheiden

(Bonn, 19. September 2016) Schon oft hatte Katharina versucht, mit ihrem Mann über Vorsorge im Sterbefall zu reden, doch immer wieder lenkte der 82-Jährige ab, ergriff ein anderes Thema mit der Begründung: "Wir haben doch schon eine Patientenverfügung. Das mit dem Grab hat noch Zeit, wir sind doch beide noch fit". Katharina aber wollte das Thema nicht mehr auf die lange Bank schieben und machte kurzerhand einen Termin bei ihrem Friedhofsgärtner vor Ort.

 

Friedhof: Raum für ErinnerungFriedhöfe geben der Trauer einen Ort und schaffen einen Raum für liebevolles Erinnern. Betreute Grabanlagen entlasten die Angehörigen und bewahren den Verstorbenen ein würdevolles Andenken.

(Bonn, 01. September 2016): "Und dann schien auch noch die Sonne; es war so ein richtig schöner Herbsttag, golden und warm, das hat er geliebt - aber genau deshalb hat es mir in dem Moment so weh getan, er hat mir dadurch umso mehr gefehlt", erinnert sich Hilde Hartwig an den Tag, an dem ihr Mann Günter starb. Herzinfarkt im Schlaf, eigentlich ein gnädiger Abschied - aber mit 65? "Es hat mich völlig unvorbereitet getroffen. Ich wusste überhaupt nicht, wohin mit meinem Schmerz und wie ich jemals ohne Günter weiterleben soll, wie überhaupt ein neuer Tag kommen kann."

 

20160719Das Konzept einer für den Kunden pflegefreien und kostengünstigen Bestattungsform auf dem Friedhof überzeugt: Memoriam-Gärten sind auf dem Vormarsch!

(Bonn, 19. Juli 2016) Liebevolle Grabgestaltung, filigrane Gartenkunst und Ruhe: Memoriam-Gärten sind wunderschön gestaltete Gärten, die zugleich Teil eines Friedhofs sind. Darin eingebettet finden sich bei-spielsweise Urnen- und Erdbestattungsplätze, Einzelgräber oder Partnergräber. Die Planung, Umsetzung, Instandhaltung und Pflege wird zu jeder Zeit von kompetenten Friedhofsgärtnern übernommen. Ein Konzept, das überzeugt: Mittlerweile gibt es Deutschlandweit 65 Memoriam-Gärten!

 

Auszubildende Josephine M. aus Kiel.Ausbildung zum Friedhofsgärtner: kreatives Arbeiten in der Natur, einfühlsamer Umgang mit Menschen und fundierte Pflanzenkenntnisse

(Bonn, 29. Juni 2016) Ja, auch Josephine M. - genannt Josi - aus Kiel durfte sich öfters die Frage nach dem Totengräber anhören. Spätestens, als sie sich im Sommer 2015 endgültig dazu entschlossen hat, die Ausbildung zur Gärtnerin mit Fachrichtung Friedhofsgärtnerei zu beginnen, erntete sie zunächst skeptische Reaktionen aus dem Umfeld. Nun, nach einem knappen Jahr im Ausbildungsbetrieb der Gärtnerei Kretschmer weiß Josi, dass ihre Wahl in Sachen Ausbildung "goldrichtig" war.

 

Im Sommer ein Muss: Mehrmals wöchentlich gießen ist im Sommer Pflicht, damit die Pflanzen auf den liebevoll gestalteten Gräbern nicht vertrocknen. Foto: BdF, BonnExperten kümmern sich auch in der Ferienzeit um blühende Gräber

(Bonn, 13. Juni 2016) Auch im Hochsommer ist der Friedhof ein beliebter Ort, um Kraft zu tanken. Wenn das Thermometer schon frühmorgens 25 Grad Celsius anzeigt, Schulkinder sich über die Ferien freuen und es im Schwimmbad nur noch Stehplätze gibt, herrschen hinter Friedhofsmauern meist noch angenehme Temperaturen. Auf einer Bank im Schatten kann man zur Ruhe kommen oder einfach den Ausblick auf bunte Blüten und umher summende Bienen genießen. Gießkannenschleppen hingegen dürfte an heißen Tagen zu den weniger beliebten Tätigkeiten gehören, ist aber notwendig, wenn die Pflanzen auf den liebevoll gestalteten Gräbern nicht vertrocknen sollen.