Vorsorge zur Grabpflege

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  Grafik: Vorsorge zur Grabpflege
 

Alles geregelt für die letzte Ruhestätte?Vorsorge zu treffen für außergewöhnliche Ereignisse ist an sich nichts Ungewöhnliches. Geht es aber um den eigenen Tod, ist man schnell zurückhaltend. Doch gerade die Vorsorge für den Todesfall hilft den Hinterbliebenen in der schweren Zeit der Trauer.

Wer einen Treuhand-Vorsorgevertrag bei seinem Friedhofsgärtner abschließt, entlastet seine Hinterbliebenen emotional und finanziell. Denn mit dieser Vorsorge können alle wichtigen Entscheidungen rund um Bestattung und Grab bereits im Vorfeld festgelegt werden. Die Kosten für die vereinbarten Vorsorge-Leistungen werden bei Vertragsabschluss bezahlt. Die Hinterbliebenen müssen sich um die Finanzierung keine Gedanken mehr machen. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass sie stets ein gepflegtes Grab vorfinden: selbst, wenn sie weiter weg wohnen oder sich nicht darum kümmern können. Denn dafür ist nun ein qualifizierter Friedhofsgärtner zuständig.


Vertrauen durch Sicherheit


Vorsorgeverträge für den Trauerfall werden mit einer Dauergrabpflegeeinrichtung in Kooperation mit einem Vertragsbetrieb geschlossen. Die Treuhandstellen und Genossenschaften übernehmen die regelmäßige Kontrolle der Vertragsleistungen und legen das Treugut sicher an. Sollte ein Vertragsbetrieb die Leistung nicht mehr erfüllen können, kümmert sich die Dauergrabpflegeeinrichtung um einen Nachfolger. In Deutschland gibt es rund 4.000 Betriebe in 19 Einrichtungen, die sich in der bundesweit agierenden Gesellschaft deutscher Friedhofsgärtner mbH zusammengeschlossen haben.

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